Camping de Donkere Duinen, ein natürliches Paradies - Jan Verfailleweg 616, 1783 BW  Den Helder - Telefon 031 - 223 - 614731
Lage
 

amping De Donkere Duinen liegt - wie ein verstecktes Paradies - ganz aus der Sicht des Verkehrs am Binnenrand des Dünengebiets. Über einen Spazierweg durch den Wald erreichen Sie nach 800 m den Strand. Klare Luft und ein unversehrter Horizont sind charakteristisch für dieses unberührte Gebiet. Der Spaziergänger oder Skater kann hier in den Dünen seine Beine in Übung halten und dabei eine herrliche

Aussicht genießen. Da liegt, auf der einen Seite, die Küste der Nordsee, und auf der anderen die stattlichen Bauernhöfe, die sich, jeder inmitten seiner Äcker liegend, das fruchtbare Land teilen. Das Gebiet grenzt an wunderschöne, aber leider sehr empfindliche Naturschutzgebiete, wie z.B. das Mariendal und die Dünen von Gravelijkheid, die den Campingplatz umschließen.
  
  

Geschichte

Früher. Ja, früher....

Wenn man früher nach Huisduinen reiste - heute ein Teil von Den Helder -, dann war das eine Weltreise. Huisduinen, das Dorf der Walfischfänger, lag fernab der bewohnten Welt. Mit dem Kahn oder der Postkutsche konnte man bis zum Gasthaus 't Zand reisen, wo der mutige Reisende nach etlichen Entbehrungen 'umsteigen' musste. Erst dann konnten die Pferde die Kutsche über die Groden ziehen - die letzte Reiseetappe. Heute sind Sie von Huisduinen aus in einer Stunde in Amsterdam.


 

Umgebung

Wer, wenn er nach Huisduinen kommt, einen mondänen Badeort erwartet, der wundert sich. Es gibt nur einen Strandpavillion und man kann mit voller Berechtigung von einen friedlichen und unberührten Naturgebiet sprechen. Die Landschaft wird dominiert von dem roten Leuchtturm von Huisduinen. Seine Freunde nennen ihn 'den langen Jaap'. Dort, wo die kräftigen Brecher sich einen Weg suchen, kann man die Flutlinie herrlich nach Schätzen absuchen, die von der Tide eingespült worden sind. Das Marsdiep ist ein Paradies für Fischer und Wassersportler. Durch die Binnenseite der Dünen führen Fußwege und Schlängelpfade entlang immens großer  Sanddornbüsche,  versteckter  Bänke  und 

Möwenkolonien. Diese Fauna und Flora sind äußerst wertvoll und stehen unter Naturschutz. Die wenigen, die hier vorbeikommen, lassen glücklicherweise die seltenen Pflanzen, die hier wachsen - z.B. die blaue Seedistel - in Ruhe. Auch die nahegelegene Betriebsamkeit in den Häfen, oder auf den weit ausgestreckten Blumenzwiebelfeldern hat ihren charakteristischen Charme. Tiefviolette Krokusse, gelbe und weiße Narzissen, Dahlien und eine unwahrscheinliche Vielfalt an Tulpen und Hyazinthen, aber auch Anemonen, Lilien und Freesien schmücken die Felder.

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