Lage
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amping De
Donkere Duinen liegt - wie ein verstecktes Paradies - ganz aus
der Sicht des Verkehrs am Binnenrand des Dünengebiets. Über
einen Spazierweg durch den Wald erreichen Sie nach 800 m den
Strand. Klare Luft und ein unversehrter Horizont sind
charakteristisch für dieses unberührte Gebiet. Der
Spaziergänger oder Skater kann hier in den Dünen seine Beine
in Übung halten und dabei eine herrliche |
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Aussicht genießen. Da liegt, auf der einen Seite, die Küste
der Nordsee, und auf der anderen die stattlichen Bauernhöfe,
die sich, jeder inmitten seiner Äcker liegend, das fruchtbare
Land teilen. Das Gebiet grenzt an wunderschöne, aber leider
sehr empfindliche Naturschutzgebiete, wie z.B. das Mariendal
und die Dünen von Gravelijkheid, die den Campingplatz
umschließen.
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Geschichte
Früher.
Ja, früher....
Wenn man früher nach Huisduinen reiste - heute ein Teil von
Den Helder -, dann war das eine Weltreise. Huisduinen, das
Dorf der Walfischfänger, lag fernab der bewohnten Welt. Mit
dem Kahn oder der Postkutsche konnte man bis zum Gasthaus 't
Zand reisen, wo der mutige Reisende nach etlichen Entbehrungen
'umsteigen' musste. Erst dann konnten die Pferde die Kutsche
über die Groden ziehen - die letzte Reiseetappe. Heute sind
Sie von Huisduinen aus in einer Stunde in Amsterdam.
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Umgebung
Wer, wenn er nach Huisduinen kommt,
einen mondänen Badeort erwartet, der wundert sich. Es gibt nur
einen Strandpavillion und man kann mit voller Berechtigung von einen
friedlichen und unberührten Naturgebiet sprechen. Die Landschaft
wird dominiert von dem roten Leuchtturm von Huisduinen. Seine
Freunde nennen ihn 'den langen Jaap'. Dort, wo die kräftigen
Brecher sich einen Weg suchen, kann man die Flutlinie herrlich nach
Schätzen absuchen, die von der Tide eingespült worden sind. Das
Marsdiep ist ein Paradies für Fischer und Wassersportler. Durch die
Binnenseite der Dünen führen Fußwege und Schlängelpfade entlang
immens großer Sanddornbüsche, versteckter Bänke
und
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Möwenkolonien. Diese Fauna und Flora sind äußerst wertvoll und
stehen unter Naturschutz. Die wenigen, die hier vorbeikommen, lassen
glücklicherweise die seltenen Pflanzen, die hier wachsen - z.B. die blaue
Seedistel - in Ruhe. Auch die nahegelegene Betriebsamkeit in den Häfen, oder
auf den weit ausgestreckten Blumenzwiebelfeldern hat ihren charakteristischen
Charme. Tiefviolette Krokusse, gelbe und weiße
Narzissen, Dahlien und eine unwahrscheinliche Vielfalt an Tulpen und Hyazinthen,
aber auch Anemonen, Lilien und Freesien schmücken die Felder.
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